Alter Falter – das Beste kommt zum Schluss

alter falter Buch Cover

Eine Liebeskomödie, Chicklit, nicht nur für Bestager. Ein Roman für die Freiheit!

Nur bei Amazon als EBook und KU kostenlos lesen. Das Print folgt in Kürze.

Klappentext: Alter Falter

Fünf Hamburger Rentner, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erhalten einen Einberufungsbefehl für einen Bundeswehrgrenzeinsatz in den Pyrenäen und sind vollkommen aus dem Häuschen. Raus aus den Pantoffeln und rein ins echte Leben. Auch für ihre Partnerinnen und Emils Möchtegernfreundin Mia beginnt ein neuer Lebensabschnitt voll mit unerwarteten Wendungen.

Nach dem fragwürdigen Einsatz in einem entlegenen Bergdorf beschließen Emil, Robert und Henry für einige Wochen ihre Männerwohngemeinschaft  im glamourösen Nizza fortzusetzen. Hier trifft Robert auf die freizügige Französin Jacqueline, die ihn nicht nur in sinnlicher Hinsicht an den Rand des Wahnsinns treibt.

Allen, auch den hier unerwähnt gebliebenen Helden gemeinsam ist, dass sie keinen Gedanken mehr an ein Leben in Belanglosigkeiten und Leerlauf verschwenden und jeden Augenblick intensiven Daseins mit sich genießen.

AM ENDE WIRD ALLES GUT UND

WENN ES NICHT GUT IST,

IST ES AUCH NICHT DAS ENDE

Leseprobe:

Robert, 67 Jahre alt, reibt gerade sein Knie mit Aloe-Vera-Gel ein, als seine Frau Else mit dem Einberufungsbescheid in der Hand vor seiner Nase herumwedelt. Robert wird es kalt und heiß zugleich. Sehr wahrscheinlich wird er die Waffe mit seinen Arthritis-Händen gar nicht halten können und erschossen werden, bevor er auch nur ein einziges Mal Piep gesagt hat. Wie kam man überhaupt auf ihn? Der dritte Weltkrieg ist Gott sei Dank ausgeblieben und seine Bundeswehrzeit Lichtjahre her. Sein Hausdrachen Else würde sich mit der Witwenrente ein feines Leben auf den Kanaren machen, während er irgendwo auf einem spanischen Soldatenfriedhof enden würde. Es ist nicht so, dass Robert Else ein gutes Leben gönnt. Aber Else sagt oft genug so komische Dinge wie: »Ein guter Mann stirbt mit sechzig, damit seine Frau auch noch etwas vom Leben hat«, und das angeblich im Scherz.

Nun, an ihrer Wunscherfüllung ist er nun wahrlich nicht interessiert. Andererseits: Der Vorteil, eine Zeit lang der Eheeiszeit zu entrinnen, erscheint ihm verlockend. Denn ihr Alltag hat sich eingependelt auf gegenseitige Gehässigkeiten und Sticheleien. Darauf kann er gut und gerne einige Zeit verzichten.

Robert und Else kennen sich schon sei ihrer Schulzeit. Als sie jung einmal in Onkel Hugos Wochenendhaus übernachteten, machte Else Schluss, da es ihr suspekt vorkam, bereits vom sechzehnten Lebensjahr an mit jemandem zusammenzubleiben, und meinte, ihre Jugend so zu verpassen. Else war einfach losgelaufen und Robert hatte sich nackt, wie er war, einen kurzen Mantel übergeworfen. Mit Pantoffeln an den Füßen sprang er in Onkel Hugos Auto, um Else zu suchen. Dabei war er von der Polizei angehalten worden, die ihn mit zur Wache nahm und wollte, dass er seinen Mantel auszog, was Robert zu verhindern versuchte, da er nichts darunter trug. Er wurde auf Drogen und Alkohol getestet. Beides hatte er Gott sei Dank nicht genommen und da auch noch Onkel Hugos Jagdgewehr im Auto gefunden wurde, wofür weder er noch sein Verwandter einen Jagdschein vorweisen konnte, stand er kurz davor, in die Psychiatrie eingewiesen zu werden. Seine Mutter befreite ihn mithilfe ihres äußerst fähigen Rechtsanwalts aus seiner misslichen Lage und brachte ihm auch Anziehsachen, sodass er endlich Onkel Hugos alten Lodenmantel ablegen konnte.

Else kehrte nach nur drei Monaten reumütig zu Robert zurück, die erhoffte Freiheit und die anderen Jungs, die sich für sie interessierten, waren doch nicht so spannend wie erhofft, denn die wollten alle nur das eine.

Sie heirateten jung und bekamen zwei Kinder: Amelie und Robby Junior. Amelie, ganz Papakind, war ganz anders als Robby Junior, der sich zeitlebens mehr zu seiner  Mutter hingezogen fühlte. Es folgten Roberts zahlreiche Affären, über die Else der Kinder zuliebe stets großzügig hinwegsah. Sobald er auf seine Unterwäsche Wert legte, sich morgens ausgiebig duschte, mit Parfüm einsprühte und ihr von samstäglichen Überstunden erzählte, die sich nicht auf seiner Gehaltsabrechnung bemerkbar machen würden, wusste sie, dass er wieder mal zu einer anderen Frau ging. Die Affären beendete er meistens im Dreimonatstakt. Robby, das älteste der Kinder, bekam dies mit und verachtete seinen Vater deswegen. Elses einst große Liebe zu Robert erlosch ab dessen vierter außerehelicher Liaison.

Die Kinder sind inzwischen erwachsen und aus dem Haus. Altersbedingt läuft es für Robert nun nicht mehr so fluffig, andere Frauen kennenzulernen, und blitzt so manches Mal bei Frauen ab, die er interessant findet. Nun besucht er einmal im Monat die Rote Lampe und vergnügt sich dort immer mit Kinga, einer dunkelhäutigen Prostituierten, was ihm einen ganz neuen Kick gibt. Denn was soll er das Geld für ein Abendessen mit einem neuen Flirt ausgeben, bevor es zur Sache geht, wenn er es direkt in Kinga investieren kann? Am Ende ist der Preis der gleiche.

 

 

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Rosa und Cheyenne – eine Liebeskomödie

Rosa Cover Blog

Eine Liebeskomödie #newadult #chicklit

In allen Shops als Ebook und Print zu haben!

Leseprobe:

Du bist es vielleicht

Rosa und Cheyenne schlenderten durch Münchens Innenstadt. Rosa trug ihre Haare in der Farbe Rosa, passend zu ihrem Namen, wie sie fand. Ihre Schuhe hielt sie in der Hand. Mit ihrem kurzen Faltenrock, ihren mit schwarzem Kajal umrandeten Augen, ihren schlanken, langen Beinen und einem T-Shirt mit dem Aufdruck: DU BIST ES NICHT, erregte sie Aufmerksamkeit. Cheyenne trug ihre hochtoupierten Haare in Azurblau, mit einem Sidecut, den sie mit einer auf dem Flohmarkt gekauften Hundeschermaschine regelmäßig selber schnitt. Sie trug eine blaue Hose, mit roten Hosenträgern und einem gebatikten T-Shirt darunter, dazu Plateauschuhe. An diesem Tag war sie ausnahmsweise mal ungeschminkt, ihre blauen Augen spiegelten ihre Haarfarbe wider. Aus der Auslage von Öztürks Obstladen nahm Rosa sich im Vorbeigehen einen Apfel und biss herzhaft hinein. Rosa nahm sich gerne Dinge, die ihr eigentlich nicht gehörten. Sie kaufte selbst oft bei Herrn Öztürk ein, ernährte sich gesundheitsbewusst, bis auf den Cola Korn, den sie abends im Punkkeller gerne mal trank. Herr Özturk gab ihr bei jedem Einkauf einen Apfel auf die Hand, so als Ermahnung: Ich weiß, du nimmst dir jedes Mal einen Apfel, wenn du bei mir vorbeigehst. Rosa und Cheyenne befanden sich auf dem Weg zu einem Date. Per Internetchat hatte Rosa sich mit Attila, zweiunddreißig, intelligent, sportlich, gut aussehend, verabredet, um sich kostenlos zum Essen einladen zu lassen, bei Viva Italia einem angesagten Italiener Münchens. Kurz vor dem Lokal nahm Rosa eine blonde, langhaarige Lockenperücke aus ihrer Tasche und stülpte sich diese über den Kopf. Schließlich hatte sie sich mit einem Foto und eben dieser Perücke im Chat präsentiert. Im Viva angekommen, erkannte sie Attila auf Anhieb, obwohl er so sportlich wie beschrieben nicht aussah, sondern eher untersetzt und kleiner als Rosa. Außerdem musste es sich bei seinem Alter um einen Zahlendreher handeln, er war höchstens dreiundzwanzig, fand sie. Rosa gab ihm mit ihrem schönsten Lächeln die Hand und hauchte ihm rechts und links ein Küsschen auf die Wange, wobei ihr sein billiges Rasierwasser in die Nase kroch und sie es als unangenehm empfand. »Hey Attila, du hast doch hoffentlich nichts dagegen, dass meine Freundin Cheyenne mit uns zusammen isst oder stört dich das?«, fragte Rosa forsch.

Attila konnte seinen Unmut kaum verbergen. Er hatte sich von der Investition in ein Essen mit Rosa eine schnelle Nummer erhofft. Attila war verärgert, da sie  mit ihrer Freundin in Azurblau erschienen war und selbst unverkennbar eine Perücke trug, wobei Attila auf blonde lange Haare stand, aber bitte natürlich. Attilas Laune besserte sich, da es ihn wie ein Gedankenblitz durchfuhr, dass die Mädels vielleicht auf einen flotten Dreier standen. Warum sonst sollte sie ihre Freundin mitbringen?

Rosa und Cheyenne ließen beim Essen nichts aus, angefangen von einem Antipasti Teller als Vorspeise über Spaghetti con Scampi und zum Nachtisch Tiramisu samt Espresso. Er fürchtete, nicht genügend Bargeld bei sich zu haben, und auch seine EC-Karte würde nichts mehr hergeben. Rosa fragte ihn permanent aus.

Wo er wohne? Mit dem Stadtteil fiel er gleich durch.

Was seine Eltern machen würden? Vater unbekannt und er wohnt noch bei seiner Mutter samt seiner vier Geschwister.

Attila rutschte mittlerweile nervös auf seinem Stuhl hin und her. Die beiden waren keine Kuschelprinzessinnen, sondern Hardcoreweiber. Er überlegte, wie er darumkommen könnte, das Essen zu bezahlen. In dem Moment schnippte Cheyenne mit ihren Fingern und bat den Ober die Rechnung für den Herrn zu bringen. Wutschnaubend legte Attila den Betrag auf den Tisch, wobei ihm jetzt ganze zwanzig Euro blieben für den Rest des Monats. »Falls du uns noch einmal einladen möchtest, immer gerne«, meinte Rosa beim Abschied.

Sie ließen Attila frustriert zurück. Auf der Straße zog Rosa sich ihre Perücke vom Kopf, stopfte diese in ihre Tasche und hakte Cheyenne  prustend vor Lachen unter. »Wir haben zwar spitzenmäßig gegessen, aber ehrlich, es ist mir zu anstrengend nur wegen des Umsonst-essen-Gehen mit so einer Flachpfeife zu reden«, sagte Rosa.

»Einmal im Monat sollten wir das machen, spart uns Geld«, antwortete Cheyenne pragmatisch. Cheyennes Handy gab ein Pling von sich.

Ihre Mutter Babette schrieb:  Hast du meinen roten Dior-Lippenstift genommen?

Cheyenne antwortete: Du willst ja wohl in deinem Alter nicht mit roten Lippen auf die Straße gehen?

Babette schrieb zurück: Doch will ich. Wiedersehen macht Freude.

An Herrn Öztürks Laden vorbeikommend, machte dieser sich einen Spaß und rannte mit einem Apfel in der Hand vor den Laden und rief Rosa zu: »Hey Rosa, du hast deinen Apfel vergessen!«

»Ich hatte heute schon einen«, antwortete Rosa und winkte ihm lächelnd zu.

Die beiden besuchten noch ihre Lieblings-T-Shirt-Druckerei, in der sie sich T-Shirts mit Sprüchen ihrer Wahl herstellen ließen. Für heute gaben sie noch in Auftrag in der Farbe Türkis und mit schwarzer Schrift: DU BIST ES VIELLEICHT. Für den Rest des Tages entspannten sie beim DVD-Sehen.

 

Piet und Polly Die Piratenkinder

Banner_Zimmermann_Barbara - Kopie

Buchtrailer Piet und Polly: https://www.youtube.com/watch?v=VLSXjxtnND4

Für Kinder ab 6 Jahren, als Ebook und Print bei Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, Buch.de  zu haben.  Neu auch als Hardcover!

Autor: Barbara Zimmermann  Illustrationen/Coverdesign: Yana Walther

Piet und Polly sind Piratenkinder und segeln mit ihrer kleinen Mannschaft über die Weltmeere. Kommt mit auf die Fahrt durch den Höllenschlund zur Insel Makama auf Schatzsuche. Begegnet einem freundlichem Seeungeheuer und einem vegetarischen Dinosaurier. Und wer ist Joey?

 

 

Römö, klein aber fein!

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Römo, klein aber fein!
Es zieht uns immer mal wieder zu der kleinen dänischen Wattenmeerinsel Römo in Westjütland, die man über einen Damm ohne Fähre anfahren kann. Auf der Insel angekommen geht es geradeaus zu dem beliebtesten Feriengebiet Lakolk. Die Ferienhäuer gibt es in allen Größen, einen Campingplatz und das Hotel Lakolk. Den weitläufigen Sandstrand darf man mit dem Auto befahren. Es wechseln sich Ebbe mit Flut ab und eine beliebte Beschäftigung dort ist das Drachen steigen lassen. Ein Paradies für Kitesurfer und am südlichen Strandabschnitt ist Strandsegeln und Buggykiting erlaubt. Eine Promenade mit Supermarkt, Cafés und Restaurant laden zum Verweilen ein. Typisch skandinavische Mode und dänische Dekorationsartikel werden angeboten. Einen Drachenladen, in dem man angefangen beim Einsteigermodel bis hin zum Porsche unter den Drachen alles kaufen kann. Ein Reitstall bietet Ausritte auf Isländern an und auch Ponyführen für die Kleinen. Ansonsten Natur pur und ein entspanntes Urlaubsfeeling, die Uhren ticken hier ein wenig langsamer. Über die gesamte Insel verteilen sich die Ferienhäuser in der mit Kiefern bewachsenen Heide. Wir fahren meist nach Havneby ins Rim Feriecenter. Es bietet zu zivilen Preisen komplette Reihenhäuser für die Familie mit riesigem Kinderspielplatz, Tennisplätzen, Minigolf und kostenloser Schwimmbadnutzung an, sowie Sauna und Wellnessangebote. Man sollte unbedingt eine Fahrradtour von Havneby nach Lakolk unternehmen. Auf dem Weg findet man versteckte kleine Galerien, ein Naturkundemuseum, der Welt besten Bäcker und kann die idyllische Landschaft genießen. Havneby hat sich gemausert und eine Reihe neuer moderner Ferienwohnungen in der Nähe des Hafens gebaut, eine kleine Promenade und man kann mit der Sylt Fähre für ein paar Euro zu Deutschlands beliebtester Insel schippern, samt zollfreien Einkaufs, natürlich auch mit dem Auto, wenn man möchte. In dem Hafenbecken liegen urige Fischerboote, die meist den Krabbenfischern gehören. Frischen Fisch gibt es überall zu kaufen, Fish und Chips sind zumindest einmal Pflicht. Zu einer weiteren neu gebauten Ferienanlage gehört ein Golfplatz. Es gibt weitere Inselorte wie Königsmark, Bolilmark, Toftum, Vesterheide und Südinsel, so findet jeder seinen Lieblingsplatz. Die Insel ist insgesamt ideal für den Familienurlaub, hat hohen Erholungswert durch das Reizklima, bietet ein Super Preis Leistungsverhältnis und ist ebenso für Pärchen zu empfehlen. In diesem Jahr fahren wir zur Abwechslung mal nach Lakolk, Römö wir kommen!

Weihnachten mit Herrn Elf

Weihnachten rot

Eine fröhliche Weihnachtsgeschichte von Elfen, Trollen und Käfern, einer Glühwürmchenlampe, einer Schnecke als Haustier und einem Weihnachtsfest zu dem alle Waldbewohner eingeladen sind. Als Kinderebook und reich illustriert auf Amazon und Kindle Unlimited.